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		<title>brause /metzgerei schnitzel kunstverein e.v.</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:01:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[kultur für alle. wir wollen keine teure mieten zahlen, um eine ausstellung veranstalten zu können! wir wollen keine teuren bierpreise bezahlen, nur weil knebelverträge mit brauereien das erfordern! der metzgerei schnitzel e.v. ist ein verein der freunde des selbstbestimmten lebens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>kultur für alle. wir wollen keine teure mieten zahlen, um eine ausstellung veranstalten zu können! wir wollen keine teuren bierpreise bezahlen, nur weil knebelverträge mit brauereien das erfordern! der metzgerei schnitzel e.v. ist ein verein der freunde des selbstbestimmten lebens und damit eine alternative zu kommerziellen düsseldorfer kneipen und veranstaltungsräumen.</p>
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		<title>wp8 e.v.</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:00:03 +0000</pubDate>
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		<title>blutgretchen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 21:46:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[es fing an mit der fußball-em 2004. ein paar mädels, die sich teilweise aus dem damenundherren kannten, trafen sich zum kicken im park. das machte ihnen viel spaß – bald fand sich auch ein trainer. matthias grzegorczyk (&#8220;matthes&#8221;) vermittelte den kickerinnen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>es fing an mit der fußball-em 2004. ein paar mädels, die sich teilweise aus dem damenundherren kannten, trafen sich zum kicken im park. das machte ihnen viel spaß – bald fand sich auch ein trainer. matthias</span> grzegorczyk (&#8220;matthes&#8221;) vermittelte den kickerinnen fußballerisches grundwissen und trainiert sie bis heute. inzwischen wurde nicht nur an diversen turnieren teilgenommen, sondern von einigen konnten auch pokale heimgeholt werden. die blutgretchen hoffen natürlich, dass sich noch mehr frauen trauen, regelmäßig fußball zu spielen &#8211; gute gegner sind immer gesucht.</p>
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		<title>themenreihe: heimat</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:04:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[heimat &#8211; eine verbindliche definition gibt es dafür wohl nicht. unbestritten ist sie jedoch ein thema, das zur stellungnahme herausfordert, da der begriff einen bezug zum eigenen standort in der welt herstellt. erstaunlicherweise wird die persönliche heimat oft erst in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>heimat &#8211;  eine verbindliche definition gibt es dafür wohl nicht. unbestritten ist sie jedoch ein thema, das zur stellungnahme herausfordert, da der begriff einen bezug zum eigenen standort in der welt herstellt. erstaunlicherweise wird die persönliche heimat oft erst in ihrer abwesenheit bewusst. und auch wer sich gerne als global vernetzter weltbürger sieht, wird gelegentlich mit der frage nach dem existenziellen mittelpunkt, nach der herkunft oder mit dem wunsch nach einem ort der geborgenheit konfrontiert. wie so viele emotional besetzte begriffe ist allerdings auch das wort &#8220;heimat&#8221; nicht frei von brauner verunreinigung: die nationalsozialisten missbrauchten das heimatgefühl in ihrer propaganda, neonazis setzen dies heute ungebrochen fort. ein naiver umgang mit dem begriff erscheint fragwürdig. in unserer themenreihe &#8220;heimat&#8221; versuchen wir, die aktuelle kreative auseinandersetzung mit diesem gegenstand in drei ausstellungen darzustellen. irakli bugianishvili wirft mit seinen collagen aus dokumenten und malerei einen blick auf eine heimat, die fern und rätselhaft erscheint (15.03. – 05.04.). judith bungert verortet mit ihren collagierten illustrationen die spannungen zwischen heimatgefühl und fremdsein in einer kleinstadt (12.04. – 26.04.) und merle feuchtmann dokumentiert mit portraitfotografien und umgebungsbildern das im braunkohleloch verschwundene dorf otzenrath und seine letzten bewohner (10.05. – 31.05.2012).</p>
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