spot : godard (1/x) „die chinesin“

9. Januar
ab 20:00 uhr
Die Chinesin

fünf junge menschen schließen sich zu einer kommune zusammen: der schauspieler guillaume, die philosophie-studentin véronique, der maler kirilov, die gelegenheitsprotistuierte yvonne und der student henri. sie studieren die probleme der gegenwart und diskutieren: über marx, mao, den sozialismus, vietnam und so weiter. diese diskussionen werden von godard mit zwischentexten, interviews vor der (sichtbaren) kamera, standfotos, comic – strips und eingeschobenen „laienspielen“. eigentliche aktion setzt erst gegen ende ein und signalisiert den misserfolg: guillaumes plan, ein „sozialistisches theater“ zu gründen, scheitert: kirilov begeht selbstmord, ein terrorakt, an dem veronique beteiligt ist, misslingt…

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